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Jumpy
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 09:12 
user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Hallo,
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Kann man es nur am Computer (mit welcher Software?) lösen ...

Nein, man braucht keine spezielle, zusätzliche Software oder Hardware. Die Grundausstattung eines Windows 3.1-Rechners hätte auch genügt.

Beste Grüße
Mathematiker


Und ich Depp schau seit 18 Stunden auf den Monitor und warte drauf irgendein 3D-Muster zu erkennen :)
ub60
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 10:31 
user profile iconJumpy hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Und ich Depp schau seit 18 Stunden auf den Monitor und warte drauf irgendein 3D-Muster zu erkennen :)

Kein Wunder, dass das nichts wird. Das Bild sieht man erst nach 22 Stunden :rofl: .

ub60
Delphi-Laie
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Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 12:29 
user profile iconJumpy hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Und ich Depp schau seit 18 Stunden auf den Monitor und warte drauf irgendein 3D-Muster zu erkennen :)


Ein Stereogramm scheint es nicht zu sein. Ich öffne mal soweit mein Nähkästchen, daß ich auch die Positionen beider Teilfelder - soweit es Paint ermöglicht - änderte (tauschte, änderte), doch auch dann will sich kein Stereogramm aufbauen.

Nun ist mir noch eine andere Methode bekannt - ich erwähnte sie bereits - aber auch das scheint es nicht zu sein / soll es nicht sein.

Insofern bin ich gespannt wie ein Flitzebogen, welche Codierungsmethode hier zum Einsatz kam. Die Wahl der Codierungsmethode ist eben die erste entscheidende, manchmal schon unüberwindliche Hürde der (De-)Codierung. Verblüfft bin ich zudem, daß gestern die Anzahl der Lösungen völlig im Normbereich liegt. Wo liegt die Denkblockade der anderen (auch meine)? :?: :?!?: :gruebel:
Blawen
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 13:28 
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich öffne mal soweit mein Nähkästchen, daß ich auch die Positionen beider Teilfelder - soweit es Paint ermöglicht - änderte (tauschte, änderte), doch auch dann will sich kein Stereogramm aufbauen.
Mit Paint habe ich es auch nicht lösen können, mit der .Net Version hingegen ging es relativ schnell - wenn auch meine Augen mehr als nur strapaziert wurden ;-)

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Es kompilert, wir können ausliefern.
Und es kompiliert wieder - das Update ist fertig - bitte 100 Euro ;-)
Delphi-Laie
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Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 13:45 
user profile iconBlawen hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Mit Paint habe ich es auch nicht lösen können, mit der .Net Version hingegen ging es relativ schnell - wenn auch meine Augen mehr als nur strapaziert wurden ;-)


Was ist denn eine ".Net Version"? Eine von Paint?

Kenne ich nicht.

Es soll sich ja schon mit Windows 3.1-Bordmitteln lösen lassen. Damals gab es (m.E. zum Glück) kein .Net.
Gausi
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 13:55 
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
user profile iconBlawen hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Mit Paint habe ich es auch nicht lösen können, mit der .Net Version hingegen ging es relativ schnell - wenn auch meine Augen mehr als nur strapaziert wurden ;-)


Was ist denn eine ".Net Version"? Eine von Paint?

Kenne ich nicht.

Es soll sich ja schon mit Windows 3.1-Bordmitteln lösen lassen. Damals gab es (m.E. zum Glück) kein .Net.


Da ist wohl das mit gemeint: www.getpaint.net/index.html . Nutze ich auch sehr gerne für kleinere Bildbearbeitungen, wo Paint alleine nicht ausreicht. Für das Bilderrätsel reicht aber auch das Windows-Paint, wenn man die eine Option bei einer der nicht besonders zahlreichen Funktionen kennt. ;-)

Tipps darf man ja nicht geben, oder? :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 13:58 
Der letzte offene Versuch beim Rätsel vom 22.12. ist beendet.

Lösung:
Die Aufgabe verwendete eine einfache Form der visuellen Kryptografie.
siehe mathematikalpha.de/visuelle-kryptografie
D.h., die beiden Bilder müssen absolut genau und transparent übereinander gelegt werden. Damit ergibt sich
22_12
also: Weihnachten 2016

Wie kann man das nun erreichen? Der meiner Meinung einfachste Weg ist:
1. mit Tastenkombination ALT-DRUCK das Aufgabenfenster in die Zwischenablage kopieren
2. Windowsprogramm Paint (pbrush.exe) öffnen
3. Zwischenablage einfügen
4. unter Auswählen unbedingt "transparente Auswahl" einstellen
5. unteres Bild auswählen und absolut genau über das obere verschieben

Möglich ist auch, das Aufgabenfenster auf Folie ausdrucken, zerschneiden und per Hand übereinander legen.

Beste Grüße
Mathematiker
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Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein

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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 14:00 
Also doch die überlagerten Bitmasken, genau, wie ich es ahnte.

Das ohne ausgedruckte Folie(n) (die zu erstellen ich überhaupt keine Lust hatte) hinzubekommen, erfordert allerdings Computerkenntnisse, die mir auch nach über 25 Jahren noch nicht untergekommen sind. In Paint auf XP finde ich kein "Auswählen".
Mathematiker
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 14:08 
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
In Paint auf XP finde ich kein "Auswählen".

Das ist kein Problem.
Ist Transparenz eingestellt, dann einfach das Bild aus der Zwischenablage noch einmal einfügen und dann verschieben.

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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 14:10 
user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
In Paint auf XP finde ich kein "Auswählen".

Das ist kein Problem.
Ist Transparenz eingestellt, dann einfach das Bild aus der Zwischenablage noch einmal einfügen und dann verschieben.


Und wo wird "Transparenz" eingestellt?
Mathematiker
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 14:16 
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Und wo wird "Transparenz" eingestellt?

Ich habe kein XP mehr, aber ich glaube das Einstellen von Weiß als Hintergrundfarbe macht es auch.
Wenn nicht, dann habe ich mich wohl getäuscht. Dann geht es wohl so doch erst ab W7(?).

Mathematiker

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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 14:22 
user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Und wo wird "Transparenz" eingestellt?

Ich habe kein XP mehr, aber ich glaube das Einstellen von Weiß als Hintergrundfarbe macht es auch.
Wenn nicht, dann habe ich mich wohl getäuscht. Dann geht es wohl so doch erst ab W7(?).


Tut mir leid, aber auch das verstehe ich nicht.

Wenn man Paint öffnet, ist doch das vorbereitete Bitmap automatisch weiß voreingestellt.

Weiterhin haben doch diese Bitmasken schwarz oder eben weiß als Farbe. Und wenn ich ein Teilbild über das andere schiebe, wird ersteres verdeckt.
Christian S.
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 14:28 
Hier gibt es ein Bild von Paint unter XP: www.askdavetaylor.co...ot_windows_xp_winxp/
Die gesuchte Einstellung ist, soweit ich weiß, die ganz unten in der Werkzeugpalette (die mit dem Kubus, der Kugel und dem Zylinder)

//edit: die verlinkte Seite hat sonst nichts mit dem Problem zu tun, ich wollte nur nicht das Bild einfach "klauen".

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Zwei Worte werden Dir im Leben viele Türen öffnen - "ziehen" und "drücken".

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Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 14:40 
Jetzt habe ich es geschafft, ist doch abhängig von diesen beiden ominösen"Körpericons", danke!

Das untere Teilbild wird dann nicht überdeckt, sondern das obere ist transparent. Wußte ich bis eben noch nicht, daß so etwas mit Paint überhaupt möglich ist.
ub60
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 15:08 
Ich habe eben mal meine VM mit XP angeschmissen und siehe da, es geht:
XPPaint
Außerdem kann man das Ganze natürlich auch programmieren (ist ja schließlich ein Programmiererforum :) ):
ausblenden Delphi-Quelltext
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var x, y : Integer;
    Wert1, Wert2 : TColor;
begin
  for y:=0 to 199 do
    for x:=0 to 399 do
      begin
        Wert1:=Image_1.Canvas.Pixels[x, y];
        Wert2:=Image_2.Canvas.Pixels[x, y];
        if (Wert1=clBlack) AND (Wert2=clBlack)
          then Image_Ges.Canvas.Pixels[x, y]:=clBlack
          else Image_Ges.Canvas.Pixels[x, y]:=clWhite;
      end;
end;

Der Mathematiker war hier auch äußerst kooperativ (eventuell gar nicht mit Absicht :D ?). Es funktionieren nämlich z.B. auch OR, AND NOT, OR NOT und XOR.
Hier mal die Beweise:
AND:
and

OR:
or

ub60
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 15:12 
Ich schiebe mal noch die 3 restlichen Bilder nach (man darf nur 3 Bilder in einem Post einfügen):

XOR:
xor

AND NOT
andnot

OR NOT
ornot

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Horst_H
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 19:31 
Hallo,

irgendwie fehlt eine Lösung für die Springer-Tour vom 17.12
Hier mal eine Version mit dem Kopf durch die Wand
ausblenden volle Höhe Delphi-Quelltext
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126:
program roessel;
//Alle Spielfelder per Roesselsprung erreichen
{$IFDEF FPC}{$MODE DELPHI}{$ELSE}{$APPTYPE CONSOLE}{$ENDIF}
uses
  sysutils;
const
  cLaenge = 8;
  cHoehe  = 5;
  cCount  = cLaenge*cHoehe;

type
  //Spielfeld von 1..cLaenge,1..cHoehe. belegt == true/ frei == false
  tSpielfeld = array[-1..cLaenge+2,-1..cHoehe+2of boolean;
  tDelta = record
             dl,dh : integer;
           end;
  tarrDelta = array[0..7of tDelta;
  tPosition = record
                actLaenge,
                actHoehe : integer;
              end;
  tAblauf = array[1..cCount] of tPosition;

const
  cDelta : tarrDelta = ((dl:-1;dh:-2),
                        (dl:-1;dh:+2),
                        (dl:-2;dh:-1),
                        (dl:-2;dh:+1),
                        (dl:+1;dh:-2),
                        (dl:+1;dh:+2),
                        (dl:+2;dh:-1),
                        (dl:+2;dh:+1));
var
  Spielfeld : tSpielfeld;
  Ablauf    : tAblauf;
  cnt,Anzahl: integer;

procedure Init(var sf:tSpielfeld);
var
  l,h: integer;
Begin
  cnt := cCount;
  Anzahl := 0;
  Fillchar(Ablauf,sizeof(Ablauf),#0);
  Fillchar(sf,sizeof(sf),chr(ord(True)));
  For l := 1 to cLaenge do
    For h := 1 to cHoehe do
      sf[l,h] := false;
end;

procedure Spielzugausgeben;
var
  l,h: integer;
Begin
  l := cLaenge;
  For h := cCount downto 1 do
  Begin
    with Ablauf[h] do
      write(chr(actLaenge+64),'|',actHoehe,'->');
    dec(l);
    If l <= 0 then
    Begin
      l := cLaenge;
      writeln;
    end;
  end;
end;

procedure NextStep(position:tPosition);
var
  dir: integer;
  neuPos : tPosition;
begin
  with position do
    Spielfeld[actLaenge,actHoehe]:= true;
  Ablauf[cnt] := Position;

  For dir := 0 to 7 do
  Begin
    neupos := Position;
    with neuPos do
    Begin
      actLaenge:= position.actLaenge +cDelta[dir].dl;
      actHoehe := position.actHoehe  +cDelta[dir].dh;
      IF Not(Spielfeld[actLaenge,actHoehe]) then
      Begin
        dec(cnt);
        IF cnt <=1 then
        Begin
          inc(Anzahl);
          Ablauf[cnt] := neuPos;
          IF anzahl >=1 then
          Begin
            SpielZugAusgeben; Halt(0);
          end;
        end;
        NextStep(neuPos);
        inc(cnt);
      end;
    end;
  end;

  with position do
    Spielfeld[actLaenge,actHoehe]:= false;
end;
var
  StartPosition : tPosition;
Begin
  Init(Spielfeld);
  with StartPosition do
  Begin
    actLaenge:= 1;
    actHoehe := 1;
  end;
  NextStep(StartPosition);
  Spielzugausgeben;
end.
{
A|1->B|3->A|5->C|4->B|2->A|4->C|3->B|1->
A|3->B|5->D|4->C|2->B|4->A|2->C|1->E|2->
G|1->H|3->G|5->F|3->E|5->G|4->H|2->F|1->
D|2->E|4->C|5->D|3->E|1->G|2->H|4->F|5->
E|3->D|1->F|2->H|1->G|3->H|5->F|4->D|5->

real  0m0.038s
}


Gruß Horst

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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 19:36 
Hallo Horst,
Danke für die Lösung zum Springerproblem.

Es gibt eine heuristische Methode, die fast immer zu Ziel führt und die man per Hand spielen kann.
1) mit einem Randfeld beginnen
2) immer zu dem Feld mit der kleinsten Möglichkeit zum Weiterspielen springen
3) gibt es mehrere solche Felder, so möglichst am Spielfeldrand bleiben

Beste Grüße
Mathematiker

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Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein
Horst_H
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 19:56 
Hallo,

de.wikipedia.org/wiki/Springerproblem gibt ja Tipps, aber irgendwie wollte es nicht so, wie ich es wollte.
Es gab auch keine Zugrücknahme, wie beim Kistenschieben.
Mir fiel const wege schach ein, aber das war mir zu aufwendig.

Gruß Horst
Mathematiker
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BeitragVerfasst: Fr 23.12.16 20:01 
user profile iconHorst_H hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Es gab auch keine Zugrücknahme, wie beim Kistenschieben.

Doch die gibt es. In der letzten Zeile steht:
"Durch Klicken auf eine Zahl werden alle Züge bis zu dieser Zahl rückgängig gemacht."

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