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hydemarie
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BeitragVerfasst: Sa 07.04.18 00:15 
Das Problem ist ja, dass es eine Menge vernünftiger Seiten gibt (die überwiegend auf denselben Datenbestand zurückgreifen), aber höchstens anderthalb brauchbare Apps dieser Art.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Sa 07.04.18 09:06 
user profile iconhydemarie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
die überwiegend auf denselben Datenbestand zurückgreifen
Es gibt aber wie an dem oben von mir geposteten Link zu sehen ist auch diverse unterschiedliche Vorhersagen.
kachelmannwetter.com...50159-berlin/xltrend

user profile iconhydemarie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
aber höchstens anderthalb brauchbare Apps dieser Art.
Es gibt schon einige. Für mich klingt das eher nach "höchstens anderthalb brauchbare kostenlose Apps". Das kann schon sein. Aber man bekommt halt was man zahlt...
Ich bin z.B. mit Weather Pro (2,99€) sehr zufrieden. Ich habe auch die Premium Variante für 9,99€/Jahr in der App aktiviert, die kann ich auch wirklich empfehlen, aber auch ohne finde ich die App schon sehr gut.
krummbiegel
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BeitragVerfasst: Fr 24.08.18 13:08 
Kachelmannwetter ist super, dennoch benutz ich wetter.com seit Jahren und recht zufrieden...
mibe201067
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BeitragVerfasst: Fr 24.08.18 17:14 
WetterOnline.de; kostet allerdings, wenn man die Werbung weg haben will, ca. 8 Euro/Jahr.

www.wetteronline.de/
Frühlingsrolle
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BeitragVerfasst: Sa 25.08.18 13:52 
Zitat:
Welches ist die beste Wetter-Seite im Internet ?

So eine Seite gibt es nicht, weil ...
1. fast alle Seiten die Wetterdaten 1:1 von CNN abkupfern
2. die Prognosen (für 2 Tage im voraus) schonmal nicht stimmen, vergleicht man sie mit den IST-Daten tage später.
3. Wetter genauso wenig prognostizierbar ist, wie das Klima und deren/dessen "Wandel".
:wave:

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jaenicke
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BeitragVerfasst: Mo 27.08.18 10:53 
user profile iconFrühlingsrolle hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
1. fast alle Seiten die Wetterdaten 1:1 von CNN abkupfern
Darum sind ja die Mehrfachvorsage-Webseiten wie die von Kachelmann sinnvoll.

user profile iconFrühlingsrolle hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
2. die Prognosen (für 2 Tage im voraus) schonmal nicht stimmen, vergleicht man sie mit den IST-Daten tage später.
"Nicht stimmen" ist relativ... auf das Grad genau stimmt es natürlich nicht, aber die Abweichungen sind bei den Temperaturen zumindest hier in Berlin (woanders kann ich es nicht selbst prüfen) meistens sehr gering. Außer die Mehrfachvorhersage zeigt, dass verschiedene Modelle nicht das gleiche Ergebnis liefern und dann ist es, wenn man auf diesen Seiten schaut, aber auch vorher klar, dass die Vorhersage unsicher ist. Für die nächsten zwei Tage ist das aber sehr selten.

Selbst die Vorhersage über 4-5 Tage oder mehr ist noch recht genau, wenn die Modelle nicht auseinander laufen. Das habe ich mittlerweile schon oft verglichen, weil immer wieder jemand im Bekanntenkreis behauptet hat, dass das total unzuverlässig sei.

Was den Niederschlag angeht, sieht es natürlich anders aus. Ob es konkret an einer Stelle regnet, ist schlecht vorhersagbar. Allerdings stimmt meistens der umgekehrte Fall: Wenn es regnet, wurde es fast immer auch vorhergesagt.
Insofern bringt die Regenvorhersage schon etwas, auch wenn es nicht immer regnet, wenn es mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhergesagt ist. Aber wenn die Wahrscheinlichkeit 0 ist, dann kann ich davon ausgehen, dass es auch so ist.

user profile iconFrühlingsrolle hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
3. Wetter genauso wenig prognostizierbar ist, wie das Klima und deren/dessen "Wandel".
:wave:
Zumindest für mich reicht die aktuelle Prognostizierbarkeit problemlos aus.

Ach ja: Und bezüglich Klimawandel... da ist es doch erstaunlich, dass die Vorhersagen / Warnungen von vor 30 Jahren den tatsächlichen Vorgängen doch recht Nahe kommen, wenn das gar nicht prognostizierbar ist.
Frühlingsrolle
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BeitragVerfasst: Mo 27.08.18 12:31 
Wenn man schon die Temperatur nicht annäherend voraussagen kann, nimmt man, wie bei Kachelmann, mehrere Werte hinzu, errechnet sich davon den Mittelwert und dann wird die Vorhersage passend gemacht. :beer:
Der Wert an sich ist ja nicht das Problem, sondern, wenn Wetterdienste z.B. im Winter weniger oder kaum Schneefall melden und dann aus heiteren Himmel (Wien 2012) 5-10cm Schnee über Nacht fällt, oder wenn Wetterdienste tage voraus einen Schneesturm für mehrere Tage melden, die Räumungsdienste bereit stehen und ausrücken, und dann der ersehnte Schnee komplett ausbleibt (Wien 2014).
Da sind gute "Prognosen" teuer, stand auch so in den Zeitungen, als der Räumungsdienst (MA48) sich über die "Fehlprognose" beschwert hat.

Ergänzend: In Wien sind die Temperaturwerte, sowie die Niederschläge unterschiedlich aufgeteilt:
- östlich, entlang der Donau und im Grünen (im Sommer) sehr schwül und heiß
- im Zentrum, wo alles zubetoniert ist, sehr heiß und stickig
- westlich im Grünen, um die 4 Grad kühler
Die Niederschläge fallen so aus, dass es im Westen ordentlich regnet, im Zentrum und/oder im Osten kaum, und umgekehrt.

Klimawandel, heikles Thema - kurz und knapp: Selbsternannte Wissenschaftler mit Doktor-Titel tüfteln an einem künstlichen Klimamodell, basierend auf eigenen Formeln und Zahlen, welches beweisen soll, dass ein Klimawandel von statten findet. Einig sind sich alle, dass man vom Klima sprechen kann, wenn Wetterdaten einer größeren "Region" von über 50 Jahren erhoben, und daraus ein Klima abgeleitet wird.PUNKT!

Wenn wir, zumindest in Mitteleuropa dem "Klimawandel" entgegenwirken wollen würden, dann müssten wir einfach nur ... mehr Bäume anpflanzen.
Sie würden die starken Windböen aus dem Norden abbremsen, Schatten spenden, heißt, die Luft abkühlen, durch den Wasserkreislauf gäbe es ausreichend Regen, heißt auch wiederum kühlere Luft, und das überschüssige Wasser würde keine Überschwemmungen mehr verursachen, sondern würde von der Botanik aufgesogen und im Boden gleichmäßig verteilt werden.

Klingt doch vernünftig, nicht wahr? :gruebel: :think:

PS: Wenn sich ein Wiener über sein Wetter beschwert, dann hört sich das so an - Video:lol:

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krummbiegel
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BeitragVerfasst: Di 25.09.18 11:02 
Ich finde Agrarwetter ziemlich genau. Die machen gute Auswertungen zu wie lange soll es regnen oder wie windig genau wirds...
jaenicke
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BeitragVerfasst: Mi 26.09.18 09:29 
user profile iconFrühlingsrolle hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Wenn man schon die Temperatur nicht annäherend voraussagen kann, nimmt man, wie bei Kachelmann, mehrere Werte hinzu, errechnet sich davon den Mittelwert und dann wird die Vorhersage passend gemacht. :beer:
Das wäre ja auch witzlos. Der entscheidende Punkt ist dabei nicht einen neuen willkürlich berechneten Wert zu bekommen, sondern dass man dort eine in der Regel sehr genaue Beurteilung der Qualität der Vorhersagen erkennen kann. Die meisten Vorhersagen in Apps oder Medien enthalten ja stur ihre Werte, egal wie die Qualität ist. (Manche fügen aber auch selbst eine prozentuale Qualitätsangabe hinzu.)
An der Ähnlichkeit der Vorhersagen lässt sich das aber viel einfacher und besser sehen.

user profile iconFrühlingsrolle hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
welches beweisen soll, dass ein Klimawandel von statten findet.
Dass ein Klimawandel stattfindet, ist ja gar nicht umstritten. Umstritten ist, ob er vom Menschen verursacht wird.

Die Argumentation, dass die Erwärmung von der Erde selbst kommt und nur rein zufällig mit der Industrialisierung zusammenfällt, halte ich für ähnlich schlüssig wie die, dass ein Mordopfer nur rein zufällig in dem Moment gestorben ist als das Messer in das Herz eingedrungen ist...
Sinspin
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BeitragVerfasst: Mi 26.09.18 13:53 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Die Argumentation, dass die Erwärmung von der Erde selbst kommt und nur rein zufällig mit der Industrialisierung zusammenfällt, halte ich für ähnlich schlüssig wie die, dass ein Mordopfer nur rein zufällig in dem Moment gestorben ist als das Messer in das Herz eingedrungen ist...


Jetzt wirds esoterisch. Das ist dann mein Stichwort.
Ich will auf keinen Fall abstreiten dass jede auf der Erde durchgeführte Aktion eine Reaktion der Umwelt(Erde) nach sich zieht. Das ist Physik und ist bewießen. Es ist somit klar das die Industriealisierung einen Einfluss hat. Aber, die Erde ist ständig in Veränderung. Mit den paar Jahren an Aufzeichnungen die wir im Detail haben und irgendwelchen Bohrkernen aus dem Eis, bei denen keiner wirklich weis ob seine Methode diese auszuwerten auch wirklich richtig ist, wollen wir uns ernsthaft hinstellen und behaupten der Klimawandel wäre Menschen gemacht?
Offensichtlich ist, es gibt eine Veränderung, aber es gibt noch andere Faktoren die mit einbezogen werden müssen.
Da gibt es ne gelbe Kugel, die hat es angeblich sogar geschafft einem Nachbarn von uns die Atmosphäre weg zu blasen. Oder ne weise Kugel die angeblich das Wasser im Ozean durch die Gegend zieht, nen kugelförmiger See aus flüssigem Stein auf dem angeblich die Felsen schwimmen auf denen wir unsere Häuser bauen!
Und wir Ameisen maßen uns an, auf Teufel komm raus allen im Erdmantel gebunden Kohlenstoff wieder frei zu setzen der da mühselig über Millionen von Jahre hin versenkt wurde um einen brauchbaren Sauerstoffanteil zu erzeugen unter dem sich ein so vielfältiges Leben entwickeln konnte.
Bleibt nur die Frage offen wann es uns geht wie den Dinos um wiedermal einen Fehlschlag der Evolution auszumerzen und einen weiteren Warmstart zu ermöglichen.

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Ich teste nicht, weil ich Angst habe Fehler zu finden.