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florida
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Windows 7 Home Premium, Windows XP Professional, Windows 2000
Delphi 2010 Architect
BeitragVerfasst: So 27.05.12 20:37 
Guten Abend liebes Delphi-Forum :) ,

ich habe die letzten Tage versucht, ein neues Sprachgerüst(1) zu erstellen, welches jedoch nicht zur Verständigung mit anderen Menschen dienen soll, sondern so exakt wie möglich sein soll und damit kompliziert ist.
(1) Ein Sprachgerüst enthält nur die notwendigsten Vokabeln, worauf jedoch Sprachen basieren können.

Ich wäre auf eure Meinung zu dieser Sprache gespannt und freue mich auf Kritik.

MfG

florida :)

Moderiert von user profile iconNarses: Beiträge zusammengefasst

Also, nicht erschrecken vor der Rechtschreibung. In dieser Sprache wird alles kleingeschrieben.
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Zuletzt bearbeitet von florida am So 27.05.12 20:41, insgesamt 1-mal bearbeitet
trm
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Windows 7x64
Delphi 7
BeitragVerfasst: Di 29.05.12 09:47 
Ist das eine Hinarbeitung auf den 1. April 2013 ?

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In Erfurt gibt es eine Pension, in der es gemütlich ist, Google einfach nach Pension Fiege ;)

Für diesen Beitrag haben gedankt: FinnO
Tilo
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Win7 geg. WInXP oder sogar Win98
Rad2007
BeitragVerfasst: Di 29.05.12 12:53 
Möchtest Du eine Alternative zu Esperanto entwickeln?
Erfolgreiche Sprache benötigen zumindest eines: eine genpgend große Menge an (Für)Sprecher.
Daher meine (denke berechtigte) Frage: In welchem Kontext soll die Sprache eingesetzt werden? Nach deiner Angabe fällt die direkte Mensch\Mensch Kommunikation weg.

MFG,
Tilo
Tranx
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WIN 2000, WIN XP
D5 Prof
BeitragVerfasst: Di 29.05.12 13:45 
Sprache ist imer etwas Gewachsenes. Selbst die Kunstsprache Esperanto. Und sie hat viel mit Traditionen zu tun. Der Ansatz ist sicher sinnig, sich über eine allgemeine menschliche Sprache Gedanken zu machen, die jede/r leicht erlernen kann und in der sich alle verständigen können. Doch das als Einzelne/r zu entwickeln halte ich für sehr problematisch. Denn die Traditionen der Menschen sind sehr verschieden. Das sieht man an den 100derten von Sprachen udn Sprachvariationen auf der Welt, den zig verschiedenen Schrifttypen. Leider hat sich dieses babylonische Sprachgewirr so entwickelt und hat eine so lange Tradition. Die ist nicht leicht umzuwerfen.

Außerdem hat kaum eine menschliche Sprache auf dieser Welt etwas mit strikter Logik zu tun. Der Ansatz ist schon fast Ausschlusskriterium. Die vielen Ausnahmen und Sonderregeln, Möglichkeiten und Irrwege innerhalb der Sprachen machen obendrein das Ganze auch noch interessant. Da spürt man Leben. Und das verläuft auch bekanntlich nicht nach starren Regeln.

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Toleranz ist eine Grundvoraussetzung für das Leben.