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Dude566
      
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Verfasst: Do 07.07.11 14:40
Hallo Community,
ich habe vor kurzem meinen alten Router gegen eine Fritzbox 3270 ausgetauscht und mich jetzt auch noch ein bisschen mehr mit dem Konfigurieren des Heimnetzes beschäftigt, was ich vorher nicht getan habe.
Ich möchte mir in einiger Zeit ein NAS oder Homeserver zulegen und habe deshalb jetzt schon mal ein bisschen mit Netzwerkfreigaben etc. in einer Heimnetzgruppe herumexperimentiert.
Mir ist aufgefallen das die Geschwindigkeit eines Kopiervorgangs verschämt niedrig ist und ich nicht weiß woran es liegen kann, bzw. wie ich die Fehlerquelle finden kann.
Ich habe bei mir auf dem Rechner Dateien in einem Ordner freigegeben, dieser ist per 100MBit an den Router angeschlossen.
Nun möchte ich mit meinem Notebook mir diese Dateien ziehen, das Notebook ist per WLAN mit niedrigst 54MBit verbunden.
Die Geschwindigkeit des Kopiervorgangs lag jedoch nicht bei ca. 6MB/s wie es ja sein sollte sondern bei 240Kbyte/s was für das LAN ja lächerlich ist.
Ich hoffe ihr könnt mir da ein bisschen auf die Sprünge helfen, wie ich das ganze optimieren könnte.
Schönen Gruß,
Dude566
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jaenicke
      
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Verfasst: Do 07.07.11 14:54
Dude566 hat folgendes geschrieben : | | Die Geschwindigkeit des Kopiervorgangs lag jedoch nicht bei ca. 6MB/s wie es ja sein sollte |
Bei einer 108 MBit/s Verbindung könntest du da rankommen, aber niemals bei 54 MBit/s. 54 MBit/s ist der theoretische Lowleveldatendurchsatz. Bei realen Übertragungsraten kannst du froh sein, wenn du auf 4 - 5 MiB/s kommst. Und das auch nur, wenn keine anderen W-LANs näher als 3 Kanäle neben deinem liegen.
Mit dem alten Wireless-G mit 54 MBit/s sieht es heute in dichter besiedelten Gebieten eher so aus, dass man nicht über 1 MiB/s kommt, weil auf der Frequenz zu viel los ist. Und wenn du vielleicht noch dazu nicht volle Empfangsstärke hast...
// EDIT:
Nebenbei ist es schade, dass diese Fristbox zwar 300 MBit/s mit W-LAN N bietet, aber die 4 RJ45 Ports mit 100 MBit/s laufen.
Jedenfalls solltest du mit W-LAN N und 5 GHz deutlich schneller sein, schließlich kann der Router das ja. 
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Dude566 
      
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Verfasst: Do 07.07.11 15:07
Mmmmh dann werde ich wohl mit dem Kanal und der Frequenz experimentieren müssen.
Ich werde es aber zunächst einmal mit Kabel probieren.
Edit: Mit 802.11n+g läuft es schon einmal doppelt so schnell, am Anfang des Kopiervorgangs war es sogar bei 1,28MB/s, ist dann aber abgefallen.
Edit2: Ja ich weiß, das ist komisch mit dieser riesen Differenz zwischen LAN und WLAN. Ich bin mir aber nicht sicher ob das ältere Notebook auch mit den 5GHz klar kommt. Muss ich heute mal alles ausprobieren ob alle geräte damit klar kommen. Für das N brauche ich doch eh dann einen extra Fritzstick der das versteht, wenn ich richtig gelesen habe.
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jaenicke
      
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Verfasst: Do 07.07.11 15:20
Dude566 hat folgendes geschrieben : | | Mmmmh dann werde ich wohl mit dem Kanal und der Frequenz experimentieren müssen. |
Eigentlich reicht es, wenn du schaust welche W-LANs mit welchen Kanälen in deiner Nachbarschaft sind. Wenn du z.B. Kanal 6 nimmst, sollten die Kanäle 4, 5, 7 und 8 frei sein. Je größer der Abstand an freien Kanälen, desto besser.
Auf 5 GHz hast du da natürlich (noch) deutlich höhere Chancen.
Dude566 hat folgendes geschrieben : | | Edit: Mit 802.11n+g läuft es schon einmal doppelt so schnell, am Anfang des Kopiervorgangs war es sogar bei 1,28MB/s, ist dann aber abgefallen. |
Für 802.11n ist das natürlich sehr langsam. Wie gut ist denn deine Verbindung und wie weit bist du von dem Router entfernt? (Wenn du zum Testen zu nahe, also näher als 1-2 Meter, bist, geht die Geschwindigkeit auch zumindest bei einigen Geräten deutlich herunter.)
Dude566 hat folgendes geschrieben : | | Für das N brauche ich doch eh dann einen extra Fritzstick der das versteht, wenn ich richtig gelesen habe. |
Das kommt drauf an, die meisten heutigen Notebooks verstehen das auch so. (Die meisten aber keinen Dualbetrieb mit 5 GHz.)
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Verfasst: Do 07.07.11 15:45
Also ich habe jetzt wie gesagt auf 802.11n+g gestellt und auf Kanal 6 gewechselt da in meiner Nachbarschaft eine Fritzbox auf Kanal 1 entdeckt wurde.
Wenn ich jetzt im Netzwerk und Freigabecenter auf meinem Notebook schaue habe ich bei den Verbindungsdetails eine 150MBit/s Verbindung und der Standard N ist angegeben.
Schaue ich jedoch im Webinterface der Fritzbox unter den registrierten WLAN Geräten nach, hat das erwähnte Notebook eine Datenrate von 65MBit/s.
Die Entfernung von meinem aktuellen Standort ist 4- 5 Metter zum Hauptrouter und etwa 6 zum Repeater den ich aber im Moment nicht angesprochen habe.
Das ältere Notebook habe ich noch nicht getestet, da ich es erst einmal hier mit den aktuell mehrfach verwendeten Geräten optimal einstellen möchte.
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jaenicke
      
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Verfasst: Do 07.07.11 15:54
Dude566 hat folgendes geschrieben : | Wenn ich jetzt im Netzwerk und Freigabecenter auf meinem Notebook schaue habe ich bei den Verbindungsdetails eine 150MBit/s Verbindung und der Standard N ist angegeben.
Schaue ich jedoch im Webinterface der Fritzbox unter den registrierten WLAN Geräten nach, hat das erwähnte Notebook eine Datenrate von 65MBit/s. |
Es wird automatisch heruntergeschaltet um einen optimalen Empfang zu haben, bei dem möglichst wenig Paketverluste passieren. Der Empfang ist also nicht optimal, aber 65 MBit/s würden ja auch reichen. Aber bei welcher Signalstärke?
Auch wenn du nur einen kleinen Stick mit eingebauter Antenne oder die eingebaute des Laptops benutzt; bei der Entfernung sollte der Empfang trotzdem besser sein. Oder ist dazwischen eine Stahlbetonwand oder so?
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Verfasst: Do 07.07.11 16:17
Für den Empfang werden auch alle Balken bis auf einen Ausgefüllt, manchmal auch alle Balken, das schwankt ein bisschen.
Nein es sind 2 normale Wände dazwischen.
Edit: Ich habe 5Ghz ausprobiert, doch keines meiner Geräte hat eine Verbindung finden können, ich muss also wohl im 2,4GHz Bereich bleiben.
Edit2: So langsam komme ich mir verarscht vor.
Ich habe jetzt wieder normal auf 802.11n+g und Kanal 6 gestellt, nochmal die Testdaten kopiert und eine Geschwindigkeit von 9 - 11 MB/s.
Die 550 MB waren ruck zuck kopiert, hoffe das es jetzt so weiter geht. 
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Verfasst: So 10.07.11 21:26
So langsam reicht es mir, das kommt mir langsam vor wie eine "Schlechtwetterverbindung"!
Mal habe ich Topspeed von 10 - 12 MB/s, dann mal wieder nur um die 3MB/s und das obwohl laut der Anzeige am Notebook die Qualität der Verbindung immer noch "Hervorragend" ist.
Hat noch jemand Tipps wie ich da genau testen kann woran es liegt, oder welche Maßnahmen ich noch unternehmen könnte? 
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mandras
      
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Verfasst: Mo 11.07.11 12:39
Ich kann Dir leider nicht sagen wie Du die Verbindung verbessern kannst,
Deine Schilderungen decken sich aber mit meinen Erfahrungen bzgl. wlan.
ZB: Im Wohnzimmer (7m vom Router weg) mal gute, mal geringe Enpfangsstärke,
stelle ich eine Tasse Tee neben den Laptop manchmal Abbruch.
Auf der Terrasse: (2m weiter) Empfang "niedrig", keine Abbrüche
Keine störenden Nachbarschaftsrouter. Keine Sender in der Nähe.
Bei gleicher angezeigter Empfangsstärke teils drastisch unterschiedlicher Durchsatz.
Habe ich schon häufig so erlebt mit verschiedenster Hardware -
ich schiebs einfach auf "so ist WLan".
Inwieweit zB Luftfeuchte mitmischt kann ich nicht sagen.
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jaenicke
      
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Verfasst: Mo 11.07.11 12:51
mandras hat folgendes geschrieben : | | stelle ich eine Tasse Tee neben den Laptop manchmal Abbruch. |
Das ist auch logisch, insbesondere, wenn sich die Tasse genau zwischen den beiden Geräten befindet, denn durch Wasser kommen Funkwellen mit zunehmender Frequenz immer schlechter, zudem entstehen Interferenzen. Und bei 2,4 GHz sieht es da schon sehr schlecht aus. Man kann es auch merken, wenn sich ein Mensch zwischen den beiden Geräten befindet.
Die Luftfeuchtigkeit merkt man auf kürzeren Strecken wenig, aber bei Richtfunk merkt man es schon relativ deutlich, wenn diese hoch ist.
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Verfasst: Mo 11.07.11 13:36
Hallo,
ich habe zwar nicht die gleiche FritzBox wie du, aber:
Nach einem Umzug habe ich vom ISP eine FritzBox bekommen, die ich gleich ausprobieren wollte. Mit dieser FritzBox habe ich - egal was ich konfiguriere, welchen Kanal ich nutze, etc.. - genau wie du lächerlich niedrige Kopierraten über WLAN. Ich habe meinen alten Linksys AP wieder aufgestellt, seitdem alles super.
Ich orakele einfach mal, dass es einige Montagsmodelle bei der FritzBox gibt...
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Verfasst: Mo 11.07.11 15:24
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Verfasst: Mo 11.07.11 16:21
Wirklich gute Geschwindigkeit gibt es eben zuverlässig nur via Kabel. Bei W-LAN wird es immer Schwankungen geben, je nach Router mehr oder weniger. Gerade mit Fritzboxen und/oder kleinen USB-Sticks habe ich da sehr schlechte Erfahrungen gemacht weshalb ich persönlich auch nie eine benutzen würde. Bei größeren Entfernungen wie bei mir ging damit sogar rein gar nichts, es wurde noch nicht einmal überhaupt eine Verbindung hergestellt.
Wie dem auch sei, dass da ein Bad dazwischen liegt, ist wegen des ganzen Metalls natürlich nicht gerade förderlich. Da kenne ich auch jemanden, bei dem das sehr starke Auswirkungen hatte.
Starke Schwankungen liegen aber wohl eher daran, dass irgendwelche Interferenzen mit anderen Funksendern auftreten. Hast du einmal an den verschiedenen Stellen geschaut, ob du irgendwo auch noch andere W-LANs findest? Es reicht ja für Störungen auch schon, wenn der Router ein anderes W-LAN empfängt.
Störungsfreie Frequenzen gibt es nicht viele, siehe hier:
de.wikipedia.org/w/i...stamp=20110318092252
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Verfasst: Mo 11.07.11 16:33
Ja, wenn ich auf der einen Seite des Hauses bin empfange ich manchmal (nicht immer) eine zweite Fritzbox, die aber nur sehr sehr schwache Signalstärke bis zu meinem Hauptrouter hat.
Diese Sendet wohl auf Kanal 1, wenn ich in die andere Ecke des Hauses und in den Garten gehe, finde ich 1 bis 2 weitere, die aber auch kein so starkes Signal senden, das es stören könnte.
Als ich auf Kanal 6 war, ging es am besten, obwohl ich da näher an Kanal 1 von der benachbarten Fritzbox war.
Jetzt auf Kanal 13 wird es nicht wirklich besser obwohl ich nur eine Überschneidung mit Störeinflüssen auf Kanal 7 habe.
Ich werde wohl mal "Langzeittest" mit jedem Kanal machen und mich dann irgendwann für einen Entscheiden, denn auf die Entfernung des Notebooks oder des iPhones zum Router kommt es scheinbar wirklich nicht an.
Die Empfangsqualität ist fast überall gleich, nur der Datendurchsatz schwankt von Zeit zu Zeit.
Und eben genau das stört, das man nicht genau sagen kann, dort und dort ist schlechter Empfang, sondern das es egal wo im Haus oder auf dem Grundstück sein kann. 
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Verfasst: Mo 11.07.11 16:41
Dude566 hat folgendes geschrieben : | Und eben genau das stört, das man nicht genau sagen kann, dort und dort ist schlechter Empfang, sondern das es egal wo im Haus oder auf dem Grundstück sein kann.  |
Eben das deutet daraufhin, dass da zeitweise irgendein stärkerer Funkverkehr passiert. Das ist auch der Grund warum bei mir nachts besserer Empfang ist. Da sind einfach weniger Daten auf benachbarten Kanälen unterwegs.
Das Problem ist, dass du ja nicht unbedingt alle Netze siehst. Zumindest bei den Fritz-Sticks werden W-LANs ohne SSID Broadcast glaube ich gar nicht erst angezeigt, aber sicher weiß ich das nicht. Es kann also durchaus sein, dass du schlicht nicht siehst, dass da noch versteckte W-LANs aktiv sind.
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Verfasst: Mo 11.07.11 16:48
Denke ich nicht, habe viele ohne Internet in der Nachbarschaft, sind vielleicht 4 Nachbarn die einen Anschluss besitzen.
Aber kann schon gut sein, ich habe auch langsam das Gefühl das die eine Fritzbox die ich manchmal finde nicht immer angeschaltet ist und ich deshalb mal Störfrei und mal nicht Störfrei bin.
Naja wenn die auf Kanal 1 sendet, bleibe ich jetzt mal auf Kanal 13 und teste ob es besser wird.
Edit: Gibt es vielleicht ein Programm womit ich die Datendurchsatzgeschwindigkeit im Netzwerk messen kann, ohne immer manuell eine Datei kopieren zu müssen?
Mit Ping kann ich leider nur auf Antworten warten, aber nicht den Datendurchsatz.
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Verfasst: Mo 11.07.11 17:08
SiSoft Sandra kann das soweit ich mich erinnere. 
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Verfasst: Mo 11.07.11 17:50
Alles klar, das werde ich mal ausprobieren.
Ich habe sowieso vor noch einen extra Switch mit Verbindung zum Router in meinem Zimmer zu platzieren da hier in Zukunft noch ein Homeserver hin soll.
Kann ich den Aufbau dann so machen wie in der Zeichnung aus dem Anhang?
Alternativ kann das Notebook dann bei schlechtem Empfang in dem Raum wo der PC und das NAS stehen auch an den Switch angeschlossen werden.
Edit:

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Zuletzt bearbeitet von Dude566 am Fr 15.07.11 00:11, insgesamt 1-mal bearbeitet
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hathor
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Verfasst: Mo 11.07.11 19:50
InSSIDer.exe ist ein schönes Programm, um sich die Kanalbelegung anzeigen zu lassen.
Übrigens:
Es gibt immer mehr Geräte, die im 2,4 GHz-Bereich aktiv sind.
Beispiele:
SAMSUNG TV UE46D6500: WLAN-Netzwerk
SAMSUNG HW-D570 (Aktives Lautsprechersystem): Signalübertragung zum kabellosen Subwoofer
Wo ich wohne, sind ständig 10-12 WLANs aktiv!
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Verfasst: Mo 11.07.11 21:03
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