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Delphi-Laie
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Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Do 03.12.09 22:46 
Hallo mael!

Dein Hexeditor sticht hervor, das muß ich sicher nicht noch sonderlich detaillieren.

Eine Klitzekleinigkeit fiel mir auf: Bei der Analyse wird das Maximum expliziert, nicht jedoch das Minimum. Das zu ergänzen dürfte kaum einen nennenswerten Aufwand bedeuten, weil es der Ermittlung des Maximums adäquat sein dürfte.

Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit diesem Deinem Programm!
Yogu
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Ubuntu 13.04, Win 7
C# (VS 2013)
BeitragVerfasst: Fr 04.12.09 15:59 
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Eine Klitzekleinigkeit fiel mir auf: Bei der Analyse wird das Maximum expliziert, nicht jedoch das Minimum. Das zu ergänzen dürfte kaum einen nennenswerten Aufwand bedeuten, weil es der Ermittlung des Maximums adäquat sein dürfte.

Bring das denn was? Dass man das Maximum ausschließen kann, halte ich für sinnvoll, weil in einer Datei mit sehr vielen Nullen dieser Balken überdurchschnittlich hoch ist und die Ansicht verschlechtert. Aber der kleine Balken macht doch nichts, oder?
C3rb3ruS1987
Hält's aus hier
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BeitragVerfasst: Do 11.03.10 12:48 
Hi erstmal...

gibt es auch eine möglichkeit 64bit programme auf windows 7 damit zu laden...

denn jedes mal wenn ich das versuche hängt sich das program auf...

danke erstmal für jede antwort^^
Boldar
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Win7 Enterprise 64bit, Win XP SP2
Turbo Delphi
BeitragVerfasst: Do 11.03.10 15:03 
Da Delphi 32 bit ist, wird das wohl schwer, solange nicht Lazarus benutzt wurde.
mael Threadstarter
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Delphi XE3 Prof.
BeitragVerfasst: Do 11.03.10 20:16 
Ich arbeite gerade an einer Version die das ermöglicht.
Vorgehensweise:
  • Eine 64-Bit EXE (in Freepascal geschrieben) die den RAM von 64-Bit Prozessen liest und schreibt
  • HxD.exe (32-Bit, weiter in Delphi geschrieben)

Über IPC(Interprozesskommunikation) tauschen HxD.exe und die 64-Bit EXE Daten aus (also den Teil des Speicher des 64-Bit Prozesses der im RAM-Editor gelesen/geschrieben wird).

Der Vorteil: Die GUI bleibt in Delphi und nur ein relativ kleiner Teil muss nach FPC und 64-Bit portiert werden.

Ist aber ein bisschen aufwändiger weil einige Teile vom RAM-Editor jetzt von der GUI getrennt werden müssen und die Klassen per IPC kommunizieren müssen. Erste Tests zeigen aber das es prinzipiell funktioniert :)
DelphiProgrammer97
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BeitragVerfasst: Do 01.04.10 14:43 
hmm sorry für die dumme frage aber bedeutet die 3. Funktion das ich meinem Computer vortäuschen kann, das er mehr RAM besitzt als er wirklich hat - sowas bräuchte ich nämlich :)
Hidden
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Win10
VS Code, Delphi 2010 Prof.
BeitragVerfasst: Do 01.04.10 14:51 
Hi :)

Welche dritte Funktion, kannst du die Stelle vielleicht noch gerade zitieren? :lupe:
Ansonsten kannst du wahrscheinlich auch einfach mehr RAM kaufen, ist ja doch relativ billig heute. Ich habe z.B. gleich 8GB, die ich nur mit Mühe überhaupt absichtlich voll kriege..
"Mehr RAM vorgaukeln" würde ja auf die Auslagerungsdatei herauslaufen, und das sollte ja standardmäßig gehen. Sonst beschreibe doch mal, was du vor hast.

lg,

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DelphiProgrammer97
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BeitragVerfasst: Do 01.04.10 15:01 
na fein wenn das billig ist dann mach ich das so - mein rechner hat zwar 3,2 GhZ und ne gute grafikkarte aber nur 1GB RAM
Jakob_Ullmann
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BeitragVerfasst: Do 01.04.10 16:31 
Dann solltest du das unbedingt ändern. So 2 bis 4 GB RAM sollte man schon haben. Bei 1GB kommt man schon an seine Grenzen.
Robert.Wachtel
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BeitragVerfasst: Do 01.04.10 16:50 
user profile iconDelphiProgrammer97 hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
[...] sowas bräuchte ich nämlich :)

www.downloadmoreram.net/ :mrgreen:
DelphiProgrammer97
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BeitragVerfasst: Do 01.04.10 17:45 
ist das jetzt ein aprilscherz oder so? der downloadet nichts...
Gausi
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BeitragVerfasst: Do 01.04.10 17:52 
user profile iconDelphiProgrammer97 hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
ist das jetzt ein aprilscherz oder so? der downloadet nichts...

Ich hoffe mal schwer, das das grade ein Aprilscherz war. Wie soll denn mehr RAM zum Runterladen funktionieren? Die Netzwerkkarten übertragen nur Elektronen, wo sollen denn da die ganzen Protonen für die Silizium-Atomkerne im RAM-Riegel herkommen? :roll:

Edit: Aber bitte zurück zum Thema. Hier geht es um Hxd, nicht um mehr RAM. ;-)

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BenBE
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BeitragVerfasst: Di 04.05.10 10:37 
Mir würde eine "Portable"-Version von HxD gefallen. Weiß nicht, wieviel Aufwand das machen würde?

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Heiko
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BeitragVerfasst: Di 04.05.10 10:41 
Gibt es auf der Website doch schon?
BenBE
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BeitragVerfasst: Di 04.05.10 10:45 
k, übersehen. Hab nicht weiter runtergescrollt. Warum nicht das im Seitenlayout so aufbauen, dass man Setup und Portable in einer Zeile hat.

Dafür aber was anderes: Zusätzliche Gruppierungslücken nach X Gruppen:

Also wenn man Einzelbytes einzeln hat, dass man nach je 4 oder 8 Bytes zusätzlich eine Leerzeichenspalte einblenden lassen kann. Macht WinHex z.B. so zur Übersicht.

Ferner: Für die Statistik wären die rel. und abs. Häufigkeiten der einzelnen Bytewerte noch als Tooltip oder direkte Anzeige interessant.

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baka0815
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BeitragVerfasst: Di 04.05.10 11:56 
Geiles Tool und mein Lieblings-Hex-Editor unter Windows.

Unter Linux nutze ich Bless, bei dem ich allerdings ein paar Dinge vermisse, die in HxD enthalten sind.

Was ich mir von Bless für HxD wünschen würde ist die Markierung und Hervorhebung von Bytes. Wenn ich unter Bless FF selektiere, dann hinterlegt er alle Vorkommnisse von FF in der Datei (oder zumindest im sichtbaren Bereich). So kann man Wiederholungen oder End-Kennungen recht einfach erkennen (Screenshot).
Hidden
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Win10
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BeitragVerfasst: Di 04.05.10 13:24 
Anekdote: Mein Info-Lehrer hat mir letztens einen tollen, neuen Hex-Editor gezeigt. :mrgreen: Er hat so lange davon erzählt, dass ich mich nicht länger halten konnte, und ihm vor versammelter Klasse den Nick des Programmierers genannt habe :rofl: (steht ja auch unter Info, konnte er also kontrollieren)

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Jakob_Ullmann
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BeitragVerfasst: Di 04.05.10 18:28 
Wirklich ein Super Hex-Editor!! Schade nur, dass es den nicht für Linux gibt.. :(
mael Threadstarter
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Delphi XE3 Prof.
BeitragVerfasst: Mo 06.01.14 09:15 
Ich habe einen Blog begonnen und dort beschrieben wie man RAM/den Speicher eines anderen Prozesses unter Windows ausliest.

Beschreibung und Beispielquelltext: blog.mh-nexus.de (Englisch)

Vielleicht interessiert es ja ein paar Leute :)
mael Threadstarter
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Delphi XE3 Prof.
BeitragVerfasst: Di 01.03.16 15:52 
Es ist endlich soweit, die HxD 2.0 Beta ist da!

Der einzige offene Punkt ist, dass besonders bei Festplatten, das Scrollen etwas langsam sein kann -- dies wird noch bis zur Stable behoben.

Wenn ihr Fehler findet könnt ihr sie beh.. berichten :D. Es soll ein gutes (aber auch baldiges) Release sein.

Es ist sehr viel Arbeit und Sorgfalt eingeflossen darin den Code durchzusehen und vieles zu überarbeiten und zu verbessern. Viel Arbeit wurde auch in das "Tooling"/die Werkzeuge gesteckt, da ich z.B. ein eigenes Übersetzungsprogramm habe (Babelfish) und das ein großes Codereview benötigt hat um sicherzustellen dass es mit allen Änderungen von Delphi 7 zu XE3 umgehen kann.

Von 64-Bit bis Unicode war das nicht ganz einfach, ich musste auch Code aus dem XN-Resource-Explorer anpassen (zur Resourcenverwaltung/updaten) und korrigieren. Außerdem gab es viele Innereien der VCL wo ich Patches hatte für kleine störende Fehler, Änderungen in Windows, usw.
Zwischenzeitlich hatte ich auch versucht per Freepascal eine 64-Bit Version zu machen als Delphi noch kein 64-Bit konnte, und dafür IPC-Code geschrieben (mit eigener IDL etc.), der aber schnell genug sein musste um Daten zu streamen. Aber das hat die ganze Architektur etwas komplex gemacht. Genauso wie die eigene Implementierung für Unicode, die natürlich mit den neuen Delphiversionen nicht kompatibel war.
Mit Delphi XE3 fing dann das große Umschreiben, Anpassen, und Fertigstellen von Features an.
Vieles davon ist also unter der Haube passiert und nicht so sichtbar.

Wegen all den Prüfungen/Überlegungen gehe ich davon aus, dass die Fehler die sich eventuell zeigen werden, sich auch ohne allzu großen Aufwand beheben lassen.

Was ist (sichtbar) neu?
Es gibt sicher noch Teile die ich vergessen habe, und die im langen SVN-Log seit dem letzten Release stehen.
Hier die Wichtigsten/Auffälligsten:

  • HxD komplett in 32 und 64-Bit
  • 64-bit RAM-Editor

    • Auch 32-Bit HxD kann mit 64-Bit Prozessen umgehen (bis zur 4 GiB-Grenze)
    • Zeigt nun auch die Prozess-ID an

  • Dateninspektor

    • Daten werden als verschiedene Datentypen interpretiert angezeigt und sind editierbar

      • Alle Integer und Float-Typen
      • Datums-/Zeittypen
      • Zeichen (WideChar/AnsiChar)
      • GUID
      • Disassembly (x86-16, x86-32, x86-64)


  • Mehr Informationen im Datenträger-Öffnen-Fenster
  • Import-Funktion

    • Motorola S-Record
    • Intel Hex
    • ETL Extended

  • Exportieren/Kopieren als

    • PureBasic

  • Alle suchen

    • Listet alle Funde zusammen mit Fundkontext auf

  • Abwechselnd gefärbte Spalten
  • Beim Setzen des Windows-Explorer-Kontextmenüs in den Optionen wird nun UAC aufgerufen anstatt zu erwarten dass HxD als Admin gestartet wurde (und stillschweigend fehlzuschlagen)
  • Beachten des Zeichensatzes in der Statistik
  • Einige weitere kleinere Änderungen an der GUI und den Optionen


Hier der Download der deutschen Portable-Version: mh-nexus.de/downloads/HxD20BetaDeu.zip


Zuletzt bearbeitet von mael am Do 03.03.16 15:41, insgesamt 1-mal bearbeitet

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